„Ankommen“ mit der App des BAMF

Gemeinsam mit dem Goethe-Insitut, der Bundesagentur für Arbeit und dem Bayrischen Rundfunk hat das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge im Januar 2016 die kostenlose App „Ankommen“ vorgestellt. Sie soll Flüchtlingen in den ersten Wochen nach der Ankunft in Deutschland auf vielfältige Weise helfen, ist aber auch für alle Helfer vor Ort eine wertvolle Informationsquelle.

Die App stellt Informationen zur Verfügung, die das tägliche Leben (Wann muss mein Kind zur Schule? Was mache ich, wenn ich krank bin?) und das deutsche Asylverfahren betreffen. Zudem ist ein  multimedialer Sprachkurs integriert. Genauere Informationen finden Sie hier: http://www.bamf.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2016/20160113-002-pressemitteilung-pk-app.html

Die App kann unter https://www.ankommenapp.de/ heruntergeladen werden.

 

Flüchtlinge begleiten Teil 1

Seit Oktober 2014 betreue ich eine syrische Flüchtlingsfamilie. Hierüber möchte ich berichten.

Der Anfang

Es fing damit, dass ich mit Frau Trommer-Kassir, die als Sozialarbeiterin bei der Stadt für die Betreuung von Asylbewerbern zuständig ist, nach Eldagsen fuhr. Eine Dolmetscherin sollte bereits da sein – sie war aber nicht da. Die Syrer sprachen weder Deutsch noch Englisch, Frau Trommer-Kassir nur wenige Worte Arabisch. Wir saßen alle um einen Tisch herum und lächelten uns an. Tatsächlich gelang es Frau Trommer-Kassir den Syrern irgendwie begreiflich zu machen, dass sie am nächsten Tag zu ihr kommen sollten, um dann gemeinsam mit mir nach Hannover zur Ausländerbehörde zu fahren.
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Link: Fakten gegen Vorurteile über Asylsuchende

Im Zusammenhang mit der zunehmenden Zahl der Schutzsuchenden, die nach Deutschland kommen, werden oft Ängste, Bedenken und Vorbehalte geäußert. Diese fußen oft auf Vorurteilen und können mit wenigen Argumenten entkräftet bzw. beruhigt werden. Pro Asyl hat eine Liste von häufig geäußerten Vorurteilen zusammengestellt und liefert die Gegenargumente und Richtigstellungen gleich mit. Eine Fundgrube für alle, die eigene Sorgen mindern oder auf Äußerungen wie „Wir können doch nicht die ganze Welt aufnehmen.“ etwas erwidern wollen:        http://www.proasyl.de/de/home/gemeinsam-gegen-rassismus/fakten-gegen-vorurteile/

 

Informationsveranstaltung zur geplanten Notunterkunft

Bereits früh wollten Stadt, DRK und Landesaufnahmestelle die Bürgerinnen und Bürger über die Planungen der Notunterkunft für Flüchtlinge informieren, die in Springe im ehemaligen Krankenhaus eingerichtet werden soll.
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